SC Capelle '71
ganz besondere Fans...
Zitat des Tages

Spieler des Tages beim FC Münster 05
Beim Auswärtsspiel in Münster verdiente sich Patrick Ritz die Auszeichnung Player of the Match.
Patty hat sowohl hinten als auch nach vorne gute Aktionen und hat die Mannschaft verbal angetrieben
Eine gute Leistung!
(Quelle: Vereinsnachrichten)
Das neue Sportheim in Capelle wird feierlich eröffnet
(Quelle: Vereinsachrichten)
Einladung zur Mitgliederversammlung 2026
ACHTUNG Terminänderung!
Am 20.03.2026 um 19:30 findet im neuen Vereinsheim des SCC, Gorfeldstraße 25, die Mitgliederversammlung des SC Capelle statt.
(Quelle: Vereinsnachrichten)
Capelle II erkämpft sich ein 4:4 in letzter Sekunde
Wahnsinns-Comeback! Unsere zweite Mannschaft hat sich am Sonntag nach einem zwischenzeitlichen 1:4-Rückstand noch ein 4:4 (1:4) erkämpft – ein Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war.
Dabei begann die Partie eigentlich gut für uns. Bereits in den ersten Minuten hatten wir die große Chance, alleine vor dem Torwart in Führung zu gehen. Stattdessen fiel in der 6. Minute das 0:1 durch einen aus unserer Sicht unberechtigten Elfmeter.
Die Mannschaft zeigte zunächst die richtige Reaktion und kam zum Ausgleich: Nach einer Ecke von Marius Peters, die bis zum zweiten Pfosten durchrutschte, nahm Hendrik Sandvoß den Ball direkt aus der Luft und traf sehenswert ins lange Eck – 1:1. Doch danach verloren wir zunehmend den Zugriff auf das Spiel. Sowohl offensiv als auch vor allem defensiv ließ unsere Leistung deutlich nach. In der 13. Minute gerieten wir nach einem Fehlpass im Spielaufbau erneut in Rückstand – ein Schuss aus 16 Metern wurde unglücklich abgefälscht (1:2).
Nur kurze Zeit später folgten zwei weitere Gegentreffer nach klassischen Kontern: Ein Distanzschuss aus großer Entfernung senkte sich in der 26. Minute über unseren Torwart ins Netz, ehe wir in der 28. Minute nach einer flachen Hereingabe ein unglückliches Eigentor zum 1:4 hinnehmen mussten.
Mit diesem Spielstand ging es in die Pause – und es war klar, dass wir eine deutliche Reaktion zeigen mussten. Und genau das hat die Mannschaft getan.
Die zweite Halbzeit war aus unserer Sicht sehr stark. Die Wechsel griffen, wir waren deutlich präsenter, aggressiver und spielerisch klar verbessert. Wir erspielten uns zahlreiche hochkarätige Torchancen, ließen jedoch zunächst weiterhin die nötige Effizienz vermissen.
In der 73. Minute war es dann endlich so weit: Nach einer Ecke von Benjamin Gumprich traf Max Pröbsting direkt mit dem Fuß zum längst überfälligen 2:4. Wir blieben dran, erhöhten den Druck weiter – und wurden erneut belohnt. In der 84. Minute setzte sich Sven Spiegelhauer stark durch, legte auf Patrick Schimschewski ab, der aus 18 Metern sehenswert und unhaltbar zum 3:4 traf.
Die Mannschaft gab sich nicht auf – im Gegenteil. Wir warfen alles nach vorne und hielten den Druck bis zur letzten Sekunde hoch.
Dann kam die 95. Minute.
Ein Freistoß von Lukas Hölscher aus dem Halbfeld segelte in den Strafraum, der Gegner konnte zunächst klären, doch der Schiedsrichter ließ die anschließende Ecke noch ausführen. Wieder brachte Benjamin Gumprich den Ball hinein, es wurde unübersichtlich im Strafraum. Ole Quante reagierte am schnellsten, legte den Ball auf Kai Schürmann, der aus kurzer Distanz durch die Beine des Torwarts zum 4:4 einschob.
Pure Eskalation. Pure Freude. Direkt danach war Schluss.
Dabei begann die Partie eigentlich gut für uns. Bereits in den ersten Minuten hatten wir die große Chance, alleine vor dem Torwart in Führung zu gehen. Stattdessen fiel in der 6. Minute das 0:1 durch einen aus unserer Sicht unberechtigten Elfmeter.Die Mannschaft zeigte zunächst die richtige Reaktion und kam zum Ausgleich: Nach einer Ecke von Marius Peters, die bis zum zweiten Pfosten durchrutschte, nahm Hendrik Sandvoß den Ball direkt aus der Luft und traf sehenswert ins lange Eck – 1:1. Doch danach verloren wir zunehmend den Zugriff auf das Spiel. Sowohl offensiv als auch vor allem defensiv ließ unsere Leistung deutlich nach. In der 13. Minute gerieten wir nach einem Fehlpass im Spielaufbau erneut in Rückstand – ein Schuss aus 16 Metern wurde unglücklich abgefälscht (1:2).
Nur kurze Zeit später folgten zwei weitere Gegentreffer nach klassischen Kontern: Ein Distanzschuss aus großer Entfernung senkte sich in der 26. Minute über unseren Torwart ins Netz, ehe wir in der 28. Minute nach einer flachen Hereingabe ein unglückliches Eigentor zum 1:4 hinnehmen mussten.
Mit diesem Spielstand ging es in die Pause – und es war klar, dass wir eine deutliche Reaktion zeigen mussten. Und genau das hat die Mannschaft getan.
Die zweite Halbzeit war aus unserer Sicht sehr stark. Die Wechsel griffen, wir waren deutlich präsenter, aggressiver und spielerisch klar verbessert. Wir erspielten uns zahlreiche hochkarätige Torchancen, ließen jedoch zunächst weiterhin die nötige Effizienz vermissen.
In der 73. Minute war es dann endlich so weit: Nach einer Ecke von Benjamin Gumprich traf Max Pröbsting direkt mit dem Fuß zum längst überfälligen 2:4. Wir blieben dran, erhöhten den Druck weiter – und wurden erneut belohnt. In der 84. Minute setzte sich Sven Spiegelhauer stark durch, legte auf Patrick Schimschewski ab, der aus 18 Metern sehenswert und unhaltbar zum 3:4 traf.
Die Mannschaft gab sich nicht auf – im Gegenteil. Wir warfen alles nach vorne und hielten den Druck bis zur letzten Sekunde hoch.
Dann kam die 95. Minute.
Ein Freistoß von Lukas Hölscher aus dem Halbfeld segelte in den Strafraum, der Gegner konnte zunächst klären, doch der Schiedsrichter ließ die anschließende Ecke noch ausführen. Wieder brachte Benjamin Gumprich den Ball hinein, es wurde unübersichtlich im Strafraum. Ole Quante reagierte am schnellsten, legte den Ball auf Kai Schürmann, der aus kurzer Distanz durch die Beine des Torwarts zum 4:4 einschob.
Pure Eskalation. Pure Freude. Direkt danach war Schluss.
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Der SC Capelle hat sich in der Kreisliga B3 Münster beim FC Münster II einen Punkt erkämpft. Beim FCM II gerieten die Gäste zunächst mit zwei Treffern in Rückstand, kämpften sich jedoch noch vor der Pause heran und belohnten sich im zweiten Durchgang mit dem Ausgleich. Am Ende stand ein 2:2-Remis.



