erste Mannschaft

Kreisliga B3

Die Trainerduos stehen auch für die nächste Saison zur Verfügung

 

Reinhard BehlertBenedikt Reckmann

Schimschewski Patrick

Ruländer, René

Wie der sportliche Leiter des SC Capelle, Mario Lohmann, gestern bekannt gab, werden die Trainerduos der 1.Mannschaft (Reinhard Behlert & Benedikt Reckmann) und der 2.Mannschaft (Rene Ruländer & Patrick Schimschewski) die Mannschaften des SCC auch in der Saison 2019/2020 coachen.

Vielen Dank an alle Verantwortlichen, damit sind frühzeitig die Weichen für die Jahre 2019/2020 gestellt.

 (Quelle: Vereinsinformation)

 

SC Capelle verliert gegen den Zweiten der Tabelle

Der SC Capelle verliert gegen den VfL Wolbeck II. Der Unterschied auf dem Platz war jedoch nicht so groß, wie die Tabelle erwarten ließ.

Aschenplatz Wolbeck 09122018 Der SC Capelle hat am Sonntag auf dem heimischen Ascheplatz gegen den VfL Wolbeck II mit 0:2 verloren und der SG Selm keine Schützenhilfe gegeben. Nach dem Fußball-Kreisligaspiel ist Wolbeck nun Tabellenführer und Capelle weiterhin Vorletzter. Doch der große Unterschied, den die Tabellensituation vermuten ließ, war auf dem Platz nur selten zu sehen.

SC Capelle – VfL Wolbeck II

0:2 (0:1)

„Leider haben wir nicht richtig Druck hinter unsere Angriffe bekommen. Wir hätten beim Spiel in den Raum unsere Stärke haben können, doch haben das nicht hingekriegt. Das war ärgerlich“, sagte Capelles Trainer Reinhard Behlert. Der SCC hatte ab Mitte der zweiten Hälfte durchaus Möglichkeiten zum Ausgleich. Capelle war stets bemüht, doch wie in einem typischen Arbeitszeugnis hieß das genau so viel wie: Capelle wollte, konnte aber aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft und des fehlenden Niveaus nicht. „Wir hatten viele angeschlagene Spieler“, sagte Behlert. „Unter den Voraussetzungen mache ich der Mannschaft ein großes Kompliment“, sagte der Trainer, „es war mehr Power drin als im Revierderby gestern. Da haben wir die Ausfälle besser kompensiert als Schalke.“

Verloren hat Capelle schlussendlich trotzdem. Das erste Tor für die Wolbecker fiel aus heiterem Himmel. Wolbecks Janick Voß schoss den Ball unhaltbar aus 16 Metern in den Winkel (33.). Die Entscheidung brachte dann Max Steinfeldt, der kurz vor Schluss noch auf 2:0 aus Wolbecker Sicht erhöhte (87.). Laut Behlert baue man nun auf der guten Defensive auf und hoffe, das Potenzial der Offensive in den kommenden Spielen nutzen zu können.

(Quelle: Ruhrnachrichten)

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SC Capelle erkämpft sich ein 2:2 in Nordkirchen

Unsere erste Mannschaft musste zum Viertplatzierten FC Nordkirchen und erkämpft sich bei strömendem Regen ein Unentschieden.
Drei Elfmeter, vier Tore, ein Platzverweis und jede Menge Diskussionsbedarf: Der Gemeindederby in der Fußball-Kreisliga B3 Münster zwischen dem FC Nordkirchen II und dem SC Capelle auf dem Kunstrasenplatz am Nordkirchener Schloss war aus Capeller Sicht eins zum Aufregen.

Max Cillien 1

Nordkirchen 1926 e.V. II : SC Capelle  
2:2 (1:2)

Tore:
Kai-Uwe Klaka (21', 78')
Niklas Kaiser (12'), Toralf Streppel (27')

Das Spiel hatte, dank des Schiedsrichters, einen sehr hohen Unterhaltungswert. Die mitgereisten Zuschauen hatten den Eindruck, dass der Schiedsrichter völlig überfordert war und nur noch auf Zuruf Entscheidungen traf.

Am Ende musste unsere Mannschaft mit 10 Spielern (gelb/rote Karte Max Cillien) das Unentschieden verteidigen.

 

Stimmen zum Spiel:

Co-Trainer Benedikt Reckmann schüttelte beim Weg zum Auto nur den Kopf und schimpfte auf den Unparteiischen. Max Cillien, der die Ampelkarte gesehen hatte und beim letzten Spiel des Jahres kommende Woche fehlen wird, sagte, dass der Unparteiische eigentlich kein Spiel mehr pfeifen dürfte. Und Reinhard Behlert, Trainer des SC Capelle, der früh nach Abpfiff die Sportanlage verlassen hatte, sagte am Abend am Telefon sinngemäß: „Wie gut, dass du mich nicht am Platz getroffen hast.“ Sonst wären womöglich andere Worte für den Referee gefallen, als die, die der besonnene Capeller Coach wählte – und ein Gespräch mit Staffelleiter und Schiedsrichter-Obmann ankündigte. Er sah Gesprächsbedarf, weil beide Mannschaften berechtigte Gründe haben, sich zu ärgern. Ins Detail wollte er nicht gehen.

(Quelle: Ruhrnachrichten)

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